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Internationales Projektgeschäft

Inhalt

Die zunehmende Internationalisierung des Geschäftsverkehrs führt dazu, dass vermehrt österreichische Unternehmen Aufträge grenzüberschreitend im Ausland abwickeln. Dabei gilt es jedoch nicht nur steuerliche Besonderheiten im Ausland zu beachten, sondern viele Staaten sehen auch abweichende Bestimmungen im Gewerbe-, Arbeits- und Melderecht vor, um den heimischen Markt zu schützen. Speziell in Bezug auf arbeits- und melderechtliche Bestimmungen gilt es zu beachten, dass diese in vielen Fällen bereits vor oder mit der Tätigkeitsaufnahme im Ausland erfüllt sein müssen, da andernfalls hohe Strafzahlungen drohen. Durch unser umfassendes Netz an ausländischen Kooperationspartnern sind wir in der Lage, Ihnen alle für Ihren Auslandseinsatz wesentlichen Informationen unbürokratisch und aus einer Hand zu liefern.

Wussten Sie beispielsweise,

  • dass in Deutschland eine Überlassung ins Baugewerbe verboten ist,
  • dass eine Überlassung nach Italien nur zeitlich begrenzt erlaubt ist und im Gewerbefall eine eigene „Arbeitsagentur“ benötigt wird,
  • dass bei einer kurzfristigen Überlassung aus Deutschland nach Österreich eine Doppelbesteuerung droht,
  • dass in Österreich die Abzugsteuer nur bei der Überlassung von Angestellten und im Konzern an der Quelle vermieden werden kann,
  • dass in Deutschland unterschiedliche Mindestlöhne in Ost und West existieren,
  • dass Großbritannien ein abweichendes Wirtschaftsjahr hat und daher die 183-Tage-Regel anders zu berechnen bzw. auszulegen ist?

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